Originalgemälde Kitty

Im Vereinigten Königreich ist im April 2024 auch die Taschenbuchausgabe der englischen Ausgabe und 2025 die ungarische, estnische, kroatische, slowenische und russische Ausgabe erschienen.

Sensation: Das verschollene Originalgemälde von Kitty's Salon ist wieder aufgetaucht

Jahrelang waren die beiden Autoren (Urs Brunner und Julia Schrammel) des Sachbuches „Kittys Salon. Legenden, Fakten, Fiktion – Kitty Schmidt und ihr berüchtigtes Nazi-Spionagebordell“ (2020) auf der Suche nach dem Gemälde der berühmt-berüchtigten Nazibordell-Besitzerin Kitty Schmidt. Jetzt wurde die verschollene Madame in Öl gefunden. Das Gemälde hing 24 Jahre lang in einem Wohnzimmer in Spandau, nur wenige Kilometer vom ehemaligen Salon Kitty entfernt. Die Signatur oben rechts von einem gewissen P. Fuchs ist gut zu erkennen. „Von Fotos wussten wir immer, dass das Gemälde existiert und nicht mehr in Familienbesitz war. Ich habe damals beinahe alle Auktionshäuser und Antiquitätenhändler in Berlin angeschrieben. Dass wir es nun gefunden haben, ist für uns von großer Bedeutung. Es gibt nur eine Handvoll Fotos von Kitty und dann auch nur in schwarz-weiß“, schildert Co-Autorin Julia Schrammel. Was nun weiter mit dem Gemälde passieren wird steht noch in den Sternen: „Wir haben es nun käuflich erworben, in der Hoffnung, dass es eines baldigen Tages in einem Berliner Museum ein permanentes Zuhause finden wird. Was auch immer dort geschehen ist, der berühmt-berüchtigte Salon Kitty und seine Madame, die Kitty Schmidt, sind Berliner Stadtgeschichte“, so Autor Urs Brunner. Wie alt die Malerei ist, kann nur geschätzt werden. Ein Kunstexperten werden dies künftig beurteilen können. Derzeit ist es in der Dokumentation Hitler – wie konnte es geschehen im Berlin Story Bunker zu sehen.